Teilnehmer*innen gesucht

für unser neues Filmprojekt über ZOCKEN und GAMING

Wer hat Lust, Filme über Gaming und Computer-Zocken zu drehen? Egal ob ihr gerne am PC, an der Konsole oder am Handy spielt: Was fasziniert euch am Gaming? Was, wie viel und warum spielt ihr? Online oder offline? RPG oder Shooter? Open World oder Jump ’n‘ Run? Wo gibt es zuhause manchmal Ärger wegen des Zockens? Wie gehst du damit um, wenn es beim Zocken (online) Ärger gab?

Erzählt uns in diesem Filmprojekt, was euch zu diesem Thema bewegt, und arbeitet mit uns zusammen daran, eure Meinungen und Geschichten in einer Filmreihe zu erzählen. Die Filme werden anschließend öffentlich im Kino präsentiert und auf DVD und per Streaming für die Aufklärungsarbeit genutzt.

Das erste Treffen dazu müssen wir leider absagen wegen der aktuellen Lage !
Das Projekt wird aber später fortgeführt.

Meldet euch unter:

c.meyer@medienprojekt-wuppertal.de
www.medienprojekt-wuppertal.de

Borderline 136

10 Kurzfilme +
Live-Musik von Florian Alexander Kurz

Am Mittwoch, den 26.2.20 um 19:30 Uhr im CinemaxX Wuppertal

Eintritt frei*
Kartenreservierung über www.medienprojekt-wuppertal.de

Jeremiah
Jeremiah ist die Geschichte eines jungen Mannes, der ziellos dem Ende seiner Jugend entgegenblickt. Eine Geschichte über Sehnsüchte, über das Verlorensein und den Wunsch, Halt zu finden.

Anonymous for the Voiceless – Aktiv gegen Ungerechtigkeit
Wie viel weißt du über die Herstellung deiner Produkte? Die Tierrechtsbewegung macht durchStraßenaktivismusauf die Hintergründe der Tierindustrie aufmerksam und gibt somit den Stimmlosen eine Stimme.

Ironie des Schicksals
Ein Sexualstraftäter treibt sein Unwesen. Nach einem Spieleabend streitet ein Paar über die Gefahr, die von so einer Person ausgehen könnte, ohne zu wissen, dass ihr Schicksal schon besiegelt ist.

Liebe kennt kein Geschlecht
Izzy ist 17, genderfluid und führt eine polyamouröse Beziehung. Auf dem CSD treffen ihre Partner zum ersten Mal aufeinander.

Das letzte Abendmahl
Eine junge Frau, Anna, bereitet das Festmahl ihres Lebens zu. Am heutigen Abend soll sich alles verändern – ihr Leben wird nicht mehr so sein wie zuvor.

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For Future : Filme über Umweltschutz und Nachhaltigkeit

Premiere der Filmreihe am 18.02.2020 um 19 Uhr im Rex Filmtheater

Eintritt frei*
Kartenreservierung hier

Die Filme:

Alle fürs Klima

270.000 Menschen forderten beim Globalen Klimastreik von „Fridays for Future“ und vielen anderen Gruppierungen am 20.09.2019 in Berlin durch vielfältige Demonstrationen und Aktionen einen Wandel in der Klimapolitik unter dem Motto „Alle fürs Klima“. Der Film dokumentiert dies und lässt protestierende Menschen verschiedener Generationen zu Wort kommen: Warum sind sie hier auf der Demo, was kann der Einzelne tun und was muss die Politik tun. Die von jungen Menschen aus Wuppertal produzierte Doku will den Protestierenden eine weitere, kraftvolle Stimme geben. Sie fordern: „What do we want?“ – „Climate justice“. „When do we want it?“ – „Now“.

Der Klimawandler
Ein Junge verbringt den Sonntagnachmittag auf der Couch und wird online mit den Auswirkungen des Klimawandels konfrontiert. Eine Satire.

Wie ihr in den Wald hineinruft
Ein Film über die Waldbesetzung im Osterholz. Wegen der geplanten Rodung des Osterholz-Waldes in Wuppertal wurde dieser von Aktivist*innen am 15.08.2019 besetzt, um die Abholzung zugunsten der Erweiterung eines Steinbruchs für eine Abraumhalde des angrenzenden Kalkwerkes der Firma Oetelshofen zu verhindern. Durch den Bau von Baumhäusern, Barrikaden und einem Lager versuchen die Besetzer*innen von „Jeder Baum zählt“ den Lebensraum zu schützen. Die Bürgerinitiative „Osterholz bleibt“ kämpft dabei auf politischer Ebene. Der Film erklärt den Interessenkonflikt aus der Perspektive der der Waldbesetzer*innen, der BI und der Firmenbesitzer.

Tell the truth
Extinction Rebellion und Animal Rebellion protestieren in London im Oktober 2019. Klima- und Tierrechtsaktivist*innen versammelten sich, um über verschiedene Protestarten auf das Artensterben und die Klimakrise aufmerksam zu machen. Dabei erzählen die Aktivist*innen von ihren Forderungen, ihren Wünschen, ihrem Frust und von der Dringlichkeit, zu handeln. Unter dem Motto „There is Strength in Grief“ (In der Trauer liegt Stärke) fand mit über 20.000 Demonstranten ein Beerdigungs-Marsch statt, um den ausgestorbenen Tierarten und der im Sterben liegenden Natur zu gedenken. Diese Kollage aus den verschiedenen Protestaktionen zeigt, wie Klima- und Tierrechtsaktivist*innen auf die derzeitigen Herausforderungen unserer Gesellschaft aufmerksam machen.

RWE ist böse, ab in die Fritteuse!
Fridays for Future will die Umweltzerstörung stoppen, die durch den Braunkohle-Abbau entsteht. Dafür protestieren sie und andere Aktivist*innen auf der Aktionärsversammlung des Energiekonzerns RWE in Essen, der weiter an der Kohleverstromung festhält, und bei der Aktion Rote Linie, die die Reste des Hambacher Forsts und umliegende Dörfer schützen will.

Guten Appetit
Stopmotion-Trickfilm über Umweltverschmutzung durch Plastik. 1 Min.

10 Tage Vegan Challenge
Wie kommt man ohne tierische Produkte aus? Aris, Madeleine und Tim dokumentieren ihren Selbstversuch.

Wer bezahlt den wahren Preis?
Der Textil-Discounter Primark eröffnet seine neue Filiale am Hauptbahnhof in Wuppertal und stößt damit eine scharfe Auseinandersetzung mit dem Wert von Kleidung und fairen Produktionsbedingungen an.

Mir doch egal
Nina ist die Umwelt komplett egal. Bis auf einmal an einem gewöhnlichen Schultag mysteriöse Dinge geschehen. Ein Umwelt-Thriller.

Radikal kommt von Radieschen
Aktivist*innen besetzen den Tagebau Garzweiler, um den Betrieb zu stoppen und auf die Dringlichkeit eines Kohlestopps aufmerksam zu machen.

Eine Frage der Humanität
Menschen verschiedenen Alters stellen kritische Fragen, auf die es nur eine Antwort geben sollte: Nein.

Auch 2020 sollen neue Umweltfilme entstehen.
Meldet euch bei Interesse einfach bei uns!

Borderline 135 am 4.12. um 19:30

am Mittwoch, 4.12.2019 um 19:30 Uhr im CinemaxX
10 Kurzfilme + Live: Rapper und Produzent DWAN

Die Filme der 135. Ausgabe:

Blaue Stunde
Während sich AfD-Anhänger vor einer Untoten-Apokalypse in Sicherheit bringen, muss sich einer von ihnen mit einer Frage auseinandersetzen, die ihn an den Rand seiner falschen Ideale bringt. Ein Nazi-Zombie-Film.

Willkommen in Europa
Das Camp Moria auf Lesbos ist für viele Geflüchtete der erste Eindruck, den sie von Europa bekommen. Ursprünglich für ca. 3000 Geflüchtete gedacht, leben in und um das Camp herum mittlerweile 15.000 Geflüchtete unter unmenschlichen Bedingungen. Gefangen auf der griechischen Insel mit der Ungewissheit ihres weiteren Weges blicken sie Tag für Tag einem humanitären Desaster ins Auge – und das mitten in Europa. Eine Reportage an der Außengrenze Europas.

How to be Aktivisti
Junge Aktivistinnen auf dem Klimacamp Rheinland geben Einblicke in ihr Leben für das Klima, den Protest und für eine gerechtere Welt.

Justice at Dootinu: A Star Wars Story
Darth Wisal ist dem Imperator treu. Doch als ein mysteriöser Jedi auftaucht, beginnt Wisal an der dunklen Seite zu zweifeln.

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Teilnehmer*innen gesucht für Nazi-Zombie-Filmprojekt

Wir suchen junge Menschen zwischen 14 und 27, die Lust haben, einen Nazi-Zombie-Film mitzuproduzieren.

Benötigt werden Schauspieler*innen genauso wie die Filmcrew.

In dem Spielfilm aus dem Horror-Genre soll durch die Thematisierung des aktuellen Rechtsrucks ein Statement gesetzt werden. Der Film soll im Dezember im Rahmen des Wuppertaler Filmmagazins „borderline“ im CinemaxX und über YouTube präsentiert werden.

Vorerfahrungen sind nicht nötig: Zwei erfahrene Filmemacher*innen unterstützen euch bei der Filmproduktion.

Treffen für alle Interessierten:

Do., 10. Oktober um 19 Uhr im Medienprojekt Wuppertal, Hofaue 59, Wuppertal-Elberfeld

Anmeldung und Infos:
Medienprojekt Wuppertal. info@medienprojekt-wuppertal.de 0202-5632647

„Real Fake“ beim REC-Filmfestival mit dem „Silbernen Clip“ ausgezeichnet

Der Film „Real Fake“, der beim letzten NoClip zum Thema „Fake“ lief, hat in diesem Jahr beim REC-Filmfestival in Berlin in der Kategorie REC for Kids den „Silbernen Clip“ (2. Platz) gewonnen.

Die Jury schreibt dazu:
„Real Fake“ ist ein Film, der einen direkten Bezug zur Lebenswelt Internet darstellt. Er beschreibt eine wichtige, medienpädagogische Arbeitsweise: Wenn Du nicht weißt, wie Desinformationen oder Fake News funktionieren, dann stelle Desinformationen oder Fake News her. Dieses ist den Schüler*innen mit nahezu wissenschaftlicher Akribie vorbildlich gelungen.

Hier könnt ihr euch den ausgezeichneten Film noch mal angucken: