borderline 132 am 22.5. um 19:30 Uhr

Comic-Plakatmotiv Borderline 132 - Ein riesengroßer Dinosaurier erbricht sich auf dumm aussehende Nazis, im Hintergrund ist das Sparkassengebäude in Wuppertal zu sehen.

Am 22.05.19 wird um 19:30 Uhr im CinemaxX Wuppertal die 132. Ausgabe des Videomagazins »borderline« uraufgeführt.

14 Kurzfilme + Live: Leonora Huth.

Der Eintritt ist frei!*
Kartenreservierungen unter www.medienprojekt-wuppertal.de

Die Filme der 132. Ausgabe:

Wer bezahlt den wahren Preis?
Der Textil-Discounter Primark eröffnet seine neue Filiale am Döppersberg in Wuppertal und stößt damit eine scharfe Auseinandersetzung mit dem Wert von Kleidung und fairen Produktionsbedingungen an.

Ich dachte, du wärst genauso
Mia wird von ihren »Freunden« auf eine Party eingeladen, darunter ein Junge, der ihre Aufmerksamkeit geweckt hat. Um ihm zu gefallen, will sie sich während der Party auf Drogen einlassen.

Adi hat Geburtstag
Die Erwartungen sind groß, die Vorfreude ist riesig, doch die Gäste lassen auf sich warten. Werden sie noch kommen? Ein satirischer Blick auf die Nazi-Demo am 20. April 2019 in Wuppertal.

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Neue Spielfilm-Redaktion startet am 27.05.2019 um 18 Uhr im Medienprojekt Wuppertal

Du hast Lust eigene Filme zu drehen, erzählst gerne Geschichten oder willst dich als Schauspieler*in ausprobieren? Vielleicht hast du sogar schon Filme gemacht und suchst nach neuen Herausforderungen mit einer größeren Crew? Ganz gleich, ob ihr viel oder wenig Erfahrung habt, in der neuen Redaktion könnt ihr euch in verschiedenen Teams zusammen finden.

Die Spielfilm-Redaktion ist ein Angebot für junge Menschen aus Wuppertal und nächster Umgebung, die Lust haben, in fiktiven Kurzgeschichten, ihre Themen zu erzählen.

Erfahrene Filmemacher*innen helfen euch gerne bei der Entwicklung der Filmdramaturgie, der Auswahl des Equipments oder der Drehplanung. In dieser Redaktion habt ihr die große Chance auf andere Filmbegeisterte zu treffen und gemeinsam einen Film zu produzieren. Wer Lust auf Schauspiel, Maske, Kostüm, Organisation, Filmausstattung oder natürlich auch Regie, Kamera- und Tongestaltung hat, ist hier genau richtig!

Wir unterstützen euch kostenfrei mit Filmtechnik und filmischer Beratung. Eure Themen und Geschichten wählt ihr selbst. Veröffentlicht werden die Beiträge im Jugend-Filmmagazin »borderline« (Kinopremieren im CinemaxX Wuppertal) und bei YouTube sowie auf der Website filmdeinfilm.de.

Erstes Treffen der Spielfilm-Redaktion ist am 27. Mai um 18 Uhr im Medienprojekt Wuppertal. Wer mitmachen will oder noch Fragen hat, meldet sich einfach bei Tim Gontrum.

Medienprojekt Wuppertal, Hofaue 59, 42103 Wuppertal
Fon: 0202-563 26 47
WhatsApp: 0177-739 1405
E-Mail: info@medienprojekt-wuppertal.de

Wir suchen Teilnehmer*innen für ein Filmprojekt zum Thema Hate Speech

Gegenwärtig ist zu beobachten, dass sich Hetze, Hass und Diskriminierung (Hate Speech) im Internet immer weiter verbreiten – besonders in sozialen Netzwerken, Foren und Kommentarspalten.

Inhaltlich soll in dem Filmprojekt sowohl das Phänomen der Hate Speech, also diskriminierender Hass und Hetze im Netz, als auch die individuellen Beleidigungen beim Cybermobbing und der aggressive Umgangston in der Internetkommunikation in den sozialen Netzwerken fokussiert werden.

Als Teilnehmer*innen seid ihr maßgeblich an der künstlerischen und inhaltlichen Umsetzung beteiligt.
Die Filme werden anschließend öffentlich im Kino präsentiert und auf DVD und per Stream für die Aufklärungs- und Präventionsarbeit genutzt.

Infos und Anmeldung:

Medienprojekt Wuppertal, Daniel Che Hermann

info@medienprojekt-wuppertal.de; Tel.: 0202-563 2647

Wir suchen Teilnehmer*innen für ein Filmprojekt zum Thema Solidarität

Ob gegen Gewalt, Diskriminierung, Sexismus, Klimawandel oder Hater – digital ist Solidarität schnell gezeigt. Und dann?

Wir suchen junge Menschen bis 27 Jahre, die Interesse haben, Filme zum Thema Solidarität zu produzieren.

Es können Kurzspielfilme, experimentelle Filme, Reportagen oder Dokumentationen entstehen. Wir unterstützen uns gegenseitig – Filmerfahrung ist nicht nötig.

In den Filmen soll auch eigenes solidarisches Handeln dokumentiert und hinterfragt werden. Mögliche Fragen können sein: Wo und wie entstehen Möglichkeiten für Solidarität? Mit wem oder gegen wen solidarisierst du dich? Wie kann ein solidarisches Zusammenleben gestaltet werden? Im Alltag, virtuell, im Sport, beim Wohnen oder Arbeiten? Wie sehen konkrete solidarische Projekte aus? Wer kann mitgestalten und wer nicht?

Erstes Treffen: 10.5. um 17 Uhr

Weitere Infos und Anmeldung:

Medienprojekt Wuppertal, Yvonne Warsitz

info@medienprojekt-wuppertal.de, Tel: 0202-563 2647


Premiere »Ich mach mir ’nen Kopf an« – Eine Filmreihe übers Shisha- und E-Zigarette-Rauchen

Mittwoch, 03.04.2019 um 19:00 Uhr im Rex Filmtheater Wuppertal (Kipdorf 29): Premiere der Filmreihe »Ich mach mir ’nen Kopf an« über den Shisha- und E-Zigaretten-Konsum von Jugendlichen und jungen Leuten

Eintritt frei für alle bis 27.
Kartenreservierungen und DVD-Bestellungen über medienprojekt-wuppertal.de – die Karten müssen 15 Minuten vor Filmbeginn abgeholt werden. Die DVD gibts nach der Premiere vor Ort oder beim Medienprojekt Wuppertal

In der Filmreihe wird über Interviews, Straßenbefragungen und Videotagebücher ein authentischer Einblick vermittelt, welche Rolle Shisha und E-Zigarette im Alltag von jungen Menschen spielen. In den Filmen geht es um die Motivation und die Häufigkeit des Konsums, das Wissen über die Gefahren und Risiken und die Auseinandersetzung mit dem Thema Sucht.

Die Filme der Filmreihe:

Ich mach mir ’nen Kopf an
Enzo, Marcel und Mirko rauchen schon lange Wasserpfeife. Sie bezeichnen es als ihr Hobby. Das Shisha-Rauchen entspannt sie und schafft eine angenehme Atmosphäre, wenn sie mit ihren Freunden zusammen sind. Es verbindet sie innerhalb ihrer Gruppe. Die drei jungen Männer kennen die Risiken, wollen oder können aber nicht mit dem Shisha-Rauchen aufhören und das führt sie zu einer Reflexion über das Thema Abhängigkeit.

Ich trink das Liquid
Philip ist wegen seiner Freundin Benita vom normalen Zigarettenraucher zum „Dampfer“ geworden. Auch sie dampft nun manchmal. Philip raucht zwar keine Zigaretten mehr, ist sich aber bewusst, dass er nach wie vor nikotinabhängig ist. Straßeninterviews geben einen Einblick in die allgemeine Meinung über E-Zigaretten.

Es macht halt Spaß
Straßeninterviews mit jungen Menschen geben einen Einblick in das Konsumverhalten und das Wissen um die Risiken des Shisha-Rauchens.

Im Rauschzustand
Ramazan erzählt, wie er vom gelegentlichen Shisha-Konsumenten mit 16 Jahren zum nikotinsüchtigen Raucher wurde.

Es schmeckt mir einfach
Denis berichtet in einem Vlog über seinen Shisha-Konsum.

Expert*innen-Interview
Kathrin Duhme von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung berichtet über Umfragen der BzgA, die gesundheitlichen Risiken des Shisha- und E-Zigaretten-Konsums und über Präventionsmaßnahmen und Programme, die junge Menschen dabei unterstützen, rauchfrei zu werden.

Neue Filmredaktionen zu den Themen Umwelt und Politik

Wir gründen zwei neue Filmredaktionen mit den Schwerpunkten Umwelt und Politik.

Macht mit und mischt euch ein!

  1. Treffen am 7.3. um 18 Uhr – Komm vorbei und mach mit!

In der Umweltredaktion treffen sich junge Umweltschützer*innen und Filminteressierte und diskutieren über gerechte Energiewende, Postwachstum, tierische Lebensmittel, Plastik-Alternativen oder Klimaflucht.

In der Politredaktion werden alle politischen Themen behandelt, die euch bewegen: von politischen Aktionen und Demonstrationen über Fragen zur Gestaltung unserer Gesellschaft bis hin zu Problemen wie Ungerechtigkeit und Rassismus.

Als Teilnehmer*innen besprecht und wählt ihr eure eigenen Themen und Aktionen und produziert Kurzfilme über politische Protest-Aktionen und Kampagnen. Auch Mobi-Videos oder kreative Instagram-Stories können gemeinsam inszeniert, gedreht und geschnitten werden. Veröffentlicht werden die Beiträge im Kino-Filmmagazin »borderline« und bei YouTube.

Mitmachen können alle jungen Menschen zwischen 14 und 27!

Das Medienprojekt Wuppertal unterstützt die Filmgruppen kostenfrei mit Technik, Räumen, filmischer Beratung und Kameratrainings. Treffpunkt ist immer der 1. Donnerstag im Monat um 18 Uhr beim Medienprojekt Wuppertal, Hofaue 59.

Filme können Utopien beschreiben, zum Umdenken anstoßen und dabei helfen, mehr Menschen zu mobilisieren – für unsere Zukunft!

Kontakt & mitmachen:

Medienprojekt Wuppertal
Tim Gontrum & Daniel Hermann
Fon: 0202-563 26 47
WhatsApp: 0177-739 14 05
E-Mail: redaktion@medienprojekt-wuppertal.de