Zusammenschnitt der 5. Woche des Projekts (vom 21.04.2020)

Während der Einschränkungen und den Veränderungen des Lebens aufgrund der Corona-Krise dokumentieren junge Menschen aus Wuppertal und Umgebung mit der Kamera die Ereignisse in ihrem eigenen Leben, in ihrer Familie und in ihrem Umfeld und reflektieren ihre Gefühle und Gedanken. So entsteht ein digitales Tagebuch der Krise aus junger Perspektive mit den Fragen: Welche Geschichten ereignen sich unter diesen außergewöhnlichen Umständen? Was macht das mit ihnen und den Menschen in ihrer Umgebung? Welche Probleme entstehen und was sind die positiven Seiten der Krise, wie z. B. solidarisches Verhalten, neue Freundschaften, Besinnung auf andere Werte oder gänzlich unerwartete Geschichten?

Das Filmprojekt soll ein Mittel gegen die Ohnmacht sein, eine positive künstlerische Selbstbeschäftigung, um jungen Menschen in ihrer Verschiedenheit eine Stimme zu geben, damit wir alle Oberwasser behalten in schwierigen Zeiten. Filme können bewegen!

Realisiert wird das Projekt vom Medienprojekt Wuppertal in Kooperation mit dem JMD Wuppertal (Programm Respekt Coaches), dem IB/ JMD im Quartier (gefördert durch das BMI und BMFSFJ), der inklusiven Filmredaktion AugenBlicke (gefördert durch Aktion Mensch) und weiteren Filmen mit Förderungen durch das Paritätische Jugendwerk NRW und den LVR.

Wer mitmachen will, meldet sich einfach bei uns!